Die Soziologin und Gesundheitswissenschaftlerin Annelie Keil war vor 40 Jahren eine der ersten Professorinnen an der damals neu gegründeten Universität Bremen. Wer sie kennenlernt, ist meistens schnell von ihrem Humor und ihrer geradezu ansteckenden Lebensfreude begeistert. Dabei beschäftigt sie sich beruflich vorwiegend mit Fragen, die Menschen eher Angst machen: Lebenskrisen, Krankheit und Tod. Sie ist Mitbegründerin des Weiterbildungsstudiengangs „Palliative Care“, selber aktiv in der Hospizbewegung, betreibt eine internationale Suppenküche, ist Mitglied im Stiftungsrat der „Bremer Bürgerstiftung“ und unterstützt sowohl Jugend- als auch Seniorenprojekte.
Vor kurzem ist ihr neuestes Buch erschienen, Wenn die Organe ihr Schweigen brechen und die Seele streikt. Krankheit und Gesundheit neu denken. Wir sprachen mit Professor Annelie Keil über das Buch und das Leben. Infos auch auf der Webseite von Annelie Keil